Freitag, 13. Dezember 2013

Biggest Bummer in the History of Mankind !



Wer drei Tage frei hat und Urlaub in Flagstaff macht, der muss natürlich auch den 1 Stunde entfernten Grand Canyon besuchen. Genau das wollten wir auch machen. Praktischer Weise war David gerade auch auf dem Weg dorthin und sammelte uns kurzerhand ein. Auf dem Weg zum „Grand Canyon“ stellten wir fest, dass über Nacht Nebel heraufgezogen ist. Wir dachten uns nichts dabei und fuhren wie geplant zum Grand Canyon. Zum Glück konnten wir den Ranger am Eingang überzeugen, dass wir Volontäre sind und gratis Eintritt kriegen

Denn was danach kam … dafür habe ich keine Worte…

Seht am besten selbst:
Die Wettersituation als wir ankamen...

der unglaubliche Ausblick...

Dieses Schild bringts aufn Punkt: Hows the view? - Out of Order !

Desert View Watchtower... auch auf dessen Spitze nur Nebel...


Ach ja und es war saukalt! Zum Glück habe ich meine Colombia Jacke!

immer noch kalt.

Also versuchen wir unter den Nebel zu kommen...

hat nicht geklappt...

"Overlook"

Guillaume hat keinen Bock mehr und will springen...

.... kann sich aber grade noch halten.

Frustriert beschlossen wir dort zu campen und auf einen besseren Morgen zu hoffen. Tja man darf nicht vergessen, dass es -8 Grad sind... Also drei paar Socken, drei Hosen, zwei kurze T-Shirts, ein langes, ein Pullover, die Innenjacke meiner Winterjacke, ein Bandana als Schal, eine Cap angezogen und in meiner schlafsack gekrochen, der wiederum in dem Schlafsack ausm Büro gestopft war. Am Kopfende die Sodaflasche um genug Zucker zu beommen. Danach war ich warm aber geschwitzt habe ich nicht... 

Die Wolken sind weg....

... aber der Nebel ist noch da.

Schicker runder Regenbogen


Mein Papa und Fam. Schott Pagel könnten sich an diesen Baum erinnern... Na? Wisst ihr noch wo er steht?

Trotz allem das Schauspiel war gewaltig!

Zum Abschluss haben wir noch eine Elchherde gesehen... leider hab ich kein Geewih vors Objektiv bekommen.


Alles in allem muss ich sagen, dass dieser Ausblick mal was gaaaaanz anderes war… Die Wissenschaftler waren fasziniert von diesem Schauspiel, das so gut wie nie stattfindet. Aber meine zwei Mitreisenden waren logischerweise extrem enttäuscht und mit ihnen auch alle anderen Besucher.

Ein Thanksgiving Rezept



Zutaten:
-           -  Familie (auch Schwägerin, Schwager, Nichte, Neffe und Schwiegermutter)
-           -  Zwei nette Europäer
-           - Zwei unglaublich süße Hunde
-           - Ein großes Haus mit Kamin und Gästehaus und Gästewohnwagen
-           - Kniffelspiel
-           - Dominos
-          -  American Football
-          -  Frisbee
-          -  Schnee
-          -  Tonnenweise Essen
-          -  Wein, Bier und Cranberry Sprite



! Hinweis: Dieses Gericht dauert 3 Tage !
Zubereitung:
Man lade zwei nette Europäer, die grade ihr Gap Year in den USA verbringen, ein. Da die beiden bereits einen Tag vorher mit dem Greyhound Bus ankommen muss man sie aus der Innenstadt abholen. Nun nehme man beide und fahre mit ihnen zu einem Burger Restaurant (vorzugweise MAMA BURGER) Die Burger nimmt man mit nach Hause um dort einander kennenzulernen.
Man gebe nun die Schwiegermutter, Hausfrau, Tochter(3 Jahre alt) und den Sohn (1 Jahr alt) hinzu. Warten sie und heben sie ihre süßen Hunde unter.
Während sie mit den Europäern Kniffel spielen lassen sie ihre Schwiegermutter kochen.
Die Europäer müssen, um ihren vollen Geschmack zu entfalten, die Nacht in einem kühlen Wohnwagen verbringen.
Am nächsten Morgen werden die Europäer von den Hühnern geweckt, die in ihrem Stall Randale machen. Nun gibt man großzügig Joghurt mit Früchten und Müsli hinzu. Dadurch gehen die Europäer auf und sie fangen an zu kochen und zu backen.
Nun ist es an der Zeit die Schwägerin, den Schwager, die Nichte und den Neffen hinzuzugeben.
Nachdem die Europäer fertig gebacken haben, lässt man sie Football spielend mit dem Neffen abkühlen.
Nun kommt der schwierigste Part des Tages: Das Essen wird serviert. Alle Anwesenden schlagen sich die Bäuche voll. Um die Gäste wirklich zu füllen muss folgendes vorhanden sein: Truthahn, Kartoffelbrei, Soße,  Cranberry-Orangen Soße, grüne Bohnen, Truthahnfüllung, Brötchen, Butter, Deviled Eggs, Creamy Onions und Salat. Um das Ganze saftiger zu machen fügt man Mexikanisches Bier, Wein und Cranberry Sprite hinzu.
Um die lethargischen Gäste nun wieder zu beleben, macht man mit ihnen einen Verdauungsspaziergang während dem man mit seinem Neffen und dem deutschen Europäer Football spielt. Wieder zu Hause wird der Fernseher eingeschaltet und Football geguckt, um die Gäste ein wenig köcheln zu lassen. Je nach Belieben kann man nun eine oder mehrere Runden Domino einrühren.
Heben sie nun eine große Portion Kuchen und Brownies unter. Ich schlage Apple Pie, Lime Pie, Pecan Pie und Guiness-Raspberry-Brownies vor. Je nach Belieben auch Vanille Eis, Sahne, oder Cranberry Sauce.
Während die meisten Gäste ruhen müssen, nehmen sie vier und verfeinern Sie sieweiter mit einer gesamten Kniffelpartie.
Der nächste Schritt ist einfach: Sie nehmen die Gäste zum Sportplatz und lassen alle gehen. Idealerweise vermischen sie sich und fangen an Football und Soccer zu spielen außerdem kann es seltene Schneeballschlachten geben.

Nach all der Arbeit erhalten sie unvergessliche Momente.

Wem dieses Rezept zu kompliziert war hier die Kurzform.
Nehmen sie zwei Europäer und rühren Sie sie in eine liebevolle Amerikanische Familie und voilá sie haben zwei rundum zufriedene Europäer !
  
Wem das auch zu kompliziert ist hier die Bilderstrecke:


Unser Heim für 3 Tage ;)

Die Hühner. Elizabeth (3Jahre) hat mich gleich am ersten Abend an die hand genommen und mir jedes Huhn einzeln vorgestellt. - super süß !

Der TRUTHAHN ! (ich gebe zu die Reihenfolge der Bilder war nicht durchdacht...)

Brötchen, Bohnen, Soße, Creamy Onions, Devils Eggs ....

... mashed Potatoes, Salad, Stuffing and Cranberry Sauce.

mein erster Teller ;) das im Glas ist kühler Weißwein - die Europäer haben STIL !

Mo(jave) and Cali(fornia). Die beiden Hunde wurden ausgesetzt und Brooks hat sie eingefangen und wieder aufgepeppelt. Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der besser gehorchte als die zwei hier. UND SIE WAREN SO KNUDDELIG DRAUF ! 

Von links nach rechts: Jennifer(Schwägerin), Julia (Nichte), Josh(Neffe), Guillaume, James(Sohn), Brooks, der rassistische Vater von Becca, dessen Namen ich vergessen habe, Becca(Frau) mit Elizabeth (Tochter) und Joe (Schwager) - Die Familie von Beccas Schwester haben alle ein "J" als anfangsbuchstaben. Dann kam ich und James dazu und wir hatten 6 Leute mit den gleichen Initialen.

Ich habe sogar ein Video für alle visuellen Leser ;)


Mittwoch, 27. November 2013

WIFI im Greyhoundbus!

Als wir heute morgen nach einer durchgemachten Nacht an unserem "Busstop" ankamen waren wir etwas frustriert. Ein gammliger, geschlossener Supermarkt in einem Industrieviertel ... perfekte Szenerie für ein Doppelmord... Trotzdem konnten wir von unserem Stop aus den hell erleuchteten Strip sehen. Wir kamen um 6:00 dort an und als der Bus lediglich 20min später ankam waren wir überglücklich! Leider war das nicht unserer Bus. Während die ausgestiegenen Reisenden auf ihr Taxi warteten und wir auf unseren Bus, kamen wir ins Gespräch und hörten eine Gruselgeschichte nach der anderen...

Eine Frau warnte uns unsere Rucksäcke mit in unser Haus zu nehmen, da in dem Bus aus dem sie grade ausgestiegen waren Kakerlaken an den Wänden herumliefen. Ein anderer Mann berichtete uns von seiner 5 Tägigen Odyssee von Dallas nach Vegas. Durch den Sturm, der auch bei uns vorbeigezogen ist, konnten die Busse nicht fahren so, dass ca 100 Menschen in diesem winzigen Busterminal in Amarillo festsaßen und auf dem Betonboden schlafen mussten. -- Nicht gerade begeistert von diesen Geschichten malten wir uns die schlimmsten Szenarien aus die passieren könnten....

Everything will be alright in the end ! sagte ich mir und so kam es auch: unser Bus ist dermaßen leer, dass wir unsere Rucksäcke auf unsere Nebensitze packen können und außerdem haben wir WiFi !!! Alles super entspannt! - Zeit unseren versäumten Schlaf nachzuholen.

Im Dunkeln 1000000x so gruselig wie hier auf dem Bild

Der verlassene, heruntergekommene Supermarkt, in dem man laut der Greyhound Website Tickets kaufen kann...

THANKSGIVING...

... steht vor der Tür! Hier in den USA natürlich ein großes Ereignis. Während Emma, Alex und Jenn im Mirage übernachten und dort Thanksgiving feiern, werden Guillaume und ich mit dem Bus nach Flagstaff (Arizona) fahren. Dort werden wir dann von Brooks abgeholt. Er hat uns eingeladen zusammen mit seiner Familie und der Familie seiner Frau zusammen zu feiern. Original Zitat seiner Mail: Let´s stuff our faces with Americana !
 Ich hoffe alles klappt und wir haben ein schönes Fest ;) !!!

Sonntag, 24. November 2013

!!! IT IS RAINING !!!

Es regnet !!! In der Wüste !!!

Letzte Woche habe ich Reisepläne fertig gemacht für die Leute, die diese Woche im Hinterland von Lake Mead unterwegs sein werden. Bei meinen Recherchen fand ich heraus, dass es mit 30% iger Wahrscheinlichkeit regnen wird. --- Dass es wirklich regnet hätte ich nicht gedacht...
Am ersten Regentag war ich noch erfreut endlich mal ein bisl mehr Feuchtigkeit zu spüren.
Warmer Regen !

Parkplatz vorm Büro und "mein" Tahoe
Leider hat sich das ganze zu einem brutalen Sturm ausgeweitet. Als dann Emma auch noch auf einer Dirt-Road mit dem Jeep steckengeblieben ist, wussten wir das wird ungemütlich!

Seit drei Tagen regnet es hier ununterbrochen... Ich wiederhole DREI Tage!!!
Ich habe genau zum richtigen Zeitpunkt meine neue Colombia Winterjacke gekauft.

Sonntag, 17. November 2013

It´s not just a good basin it is a GREAT BASIN !

Unser nächster Urlaub / harte Arbeit führte uns in den Great Basin National Park. Dieses Mal nahmen wir mit dem Jeep und fuhren auf dem offiziell loneliest Highway in the Unites States nach Baker. Auf dem Weg dorthin sahen wir nicht nur wilde Flsformationen sondern auf ein paar echte Cowboys! Routiniert lenkte ich Guillaume ohne Wegbeschreibung durch Nevada. Um ehrlich zu sein ist das auch nicht so schwer Insgesamt sind wir 5 mal abgebogen bevor wir in Baker ankamen (nach 5 Stunden bzw. 300 Meilen). Baker ist das Kaff, das direkt vorm Eingang zum Great Basin National Park liegt. Es beherbergt ganze 80 Einwohner, die 60% der gesamten Bevölkerung des County (=Landkreis) ausmachen. Als wir beim Visitor Center vorfuhren, stellten wir fest, dass es bereits geschlossen war... Zum Glück hatte uns Ben aus dem Fenster seines Büros bereits entdeckt und begrüßte uns frenetisch. Nach dem Austausch von Höflichkeiten, stellte er uns dem Superintendant (der wichtigsten Person im Park) vor. Dann fürhte er uns zu unserem Haus und zeigte uns das zweite Visitor Center, das direkt neben den Lehman Caves liegt. Dort wurden wir ebenfalls überglücklich von Carolyn empfangen, die uns ein Einblick in das Leben in der Pampa gab. ihre Einkäufe erledigen, die Bewohner von Baker im 6 Monate Rhythmus. Diese EInkaufstouren müssen sorgfältig geplant werden, denn der nä. Supermarkt ist knapp 2 Stunden Fahrt entfernt. Nachdem wir mit ihr über Gott und die Welt geredet hatten (schließlich bekommen sie nicht so häufig Besucher in dieser Jahreszeit) holte sie unseren Guide, der uns durch die Lehman Caves leiten sollte.

Die Lehman Caves ist ein Tropfsteinhöhlensystem, das von Ab Lehman erkundet wurde. Anfangs konnten Besucher für einen Dollar durch einen engen Schacht in die Höhle kriechen, während wir heutzutage bequem durch den gebohrten Eingang spazieren konnten. Da wir die einzigen Besucher waren an diesem Tag, führte uns unser Guide auch durch zwei Räume, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Obwohl ich in Bad Segeberg bereits eine Tropfsteinhöhle gesehen habe, hat mich diese besonders beeindruckt. sie war wesentlich schmaler und sie beherbergte sogenannte Shields. Das sind Platten aus Kalzium, die waagerecht aus Felswänden wachsen. Bis heute sind sich Wissenschaftler nicht einig, wie sie entstanden sind. Außerdem gibt es den Inscription Room, wo die ersten Besucher ihre Initialen hinterlassen mussten. Auch das wird vom National Park Service geschützt, denn es ist älter als 50 Jahre... eine sehr merkwürdige Grenze...
Als Abschluss bekamen wir noch ein Einblick in die Tierwelt, die dort unten haust. Unter andere der zu dieser Höhle endemische Höhlenskorpion, dessen Greifarme genauso lang sind wie sein gesamter Körper! Klingt gruselig, isser aber nicht, denn er ist lediglich einen halben Centimeter groß.






Zwei der über 300 Shields.

während einige Räume so groß waren, dass ich keinerlei Probelme hatte aufrecht zu gehen, waren andere super niedrig und ich hatte, im Gegensatz zu meinen kleinen Gefährten (klingt wieder nach Gandalf^^) große Probleme.


Nach diesem außergewöhnlichen Erlebnis (glaubt mir ich könnte glatt drei aufsätze über die fanszinierende Höhle schreiben) sind wir das erste Mal in unser Haus. Ich sollte sagen in unsere VILLA !
Der Wohnraum war mit Kamin ausgestattet, die Küche hatte einen eigenen Tresen, einen Sandwichmaker und einen gigantischen Vorratsraum, der Speiseraum war auf mindestens 6 Leute ausgelegt, der Garten bot einen perfekten Blick auf Mt. Wheeler und eins der insgesamt drei Schlafzimmer (meins^^) hatte sogar sein eigenes Badezimmer!
Ausblick von unserem Speideraum/Küche auf Mt. Wheeler

SONNENAUFGANG

Nach drei Hot Dogs ging ich schlafen. Denn am nä. morgen wollten wir wie schon in SEKI früh raus um möglichst viel zu sehen! Leider hatte der Park die Straße zum Wheeler Peak bereits geschlossen... Also mussten wir improvisieren. Da wir nur eine andere Straße zur Auswahl hatten nahmem wir sie. Schnell stellte ich fest, dass ich auf einer Dirt Road fuhr. Die raue Straße und der frische Schnee machten die Fahrt zu einem Erlebnis (besonders für mich als Fahrer) Schließlich gelangten wir zu einem Fluss und einer Brücke, wo mir diese Schnappschüsse gelngen sind:



Nun mussten wir aber auch los, um die Wasserproben einzusammeln und dann schnellstens nach Hause zu fahren. Wenn man schnell sein muss lässt man natürlcih den Deutschen fahren ;) und so fuhr diesmal ich über den einsamsten Highway der USA. Wenn nur wenige Autos eine Straße befahren, kommt es vor, dass zwei meter große Hirsche (also deren Schultern sind 2m hoch) vors Auto springen... Bei 70 mph (über 100 km/h) keine gute Idee. Während meinem Gespräch mit Guillaume, sah ich aus den Augenwinkeln etwas vor mein Auto springen. Ohne nachzudenken, ging ich voll in die Eisen. Immer noch mit 40 mph realisierte ich, dass ich nicht rechtzeitig zum stehen kommen würde, also lenkte ich den immer noch dauerbremsenden Jeep nach links und hinter dem Hirsch wieder nach rechts. Wir sind nur Zentimeter an einem brutalen Wildunfall vorbeigeschliddert. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch 20 mph aufm Tacho! Nun setzte der Adrenalinrausch ein und ich fühlte mich konzenrtierter den je. Der Rest der Strecke verlief zum Glück ereignislos.

BÄREN

Sorry ich hab völlig vergessen euch die Bären Fotos zu zeigen!

Der "Kleine" hier hat völlig gechillt vor uns die Straße überquert.

Einer der drei Bären ohne Marker.


Als ich diesem Bär "Hey Buddy" zurief kam er super nah ans Auto... Wir sind dann vorsichtshalber weitergefahren :)

OLT, SPEs, SA und LT

Und was habt ihr gemacht wenn ihr nicht wandern wart ?



OLT = Operational Leadership Training

Jeder Park Employee (vom Kassierer bis zum Superintendant)  muss dieses Training absolvieren.  Dieses Training Programm wurde ins Leben gerufen weil der National Park Service , die höchste Todesrate aller Federal Agencies hat. Also müssen die Amerikaner ein Unterricht erfinden in dem dir beigebracht wird Nein zu sagen wenn dir etwas zu gefährlich erscheint. Außerdem lernst du in dem Kurs wie sich Stress und Schlafmangel auf deine Performance auswirkt. Z.B. hat 19 Stunden wach sein die gleiche Auswirkung wie 0.9 Promille. Dennoch ist alles was man „lernt“ offensichtliche Tatsachen wie zum Beispiel: Wenn du siehst das einer deiner Crew Schmerzen hat, dann fragt du ihn ob auch alles in Ordnung ist und hilfst ihm.
Ich sage es mal in anderen Worten: Alex war so gelangweilt, dass er alle Os des gesamten Handbuches (über 150 Seiten) ausgemalt hat. Das einzig wirklich Gute an dem Training war das Essen ;) Es gab immer M&Ms, Milky Way, und Clementinen. Und am letzten Tag hat einer der anderen Teilnehmer einen Hammer Schokokuchen mitgebracht, von dem ich die Reste mit nach Hause nehmen konnte. Yummy !!!

SPE = Severity Probability Exposure

Das war das Lieblingsthema unseres männlichen facilitator… SPEs werden genutzt um Risiken einzuschätzen. Man schaut auf das wahrscheinlichste negative Resultat, ordnet dem Ereignis eine Nummer zwischen 1 und 5 zu (wobei 1 Schluckauf ist und 5 qualvoller Tod oder auf English: catastrophic) multipliziert die Zahl mit der Wahrscheinlichkeit (Probability) und multipliziert das Ganze nochmal mit der Zeit der man der Gefahr ausgesetzt ist (Exposure).  Herauskommt eine Zahl und dann kann man entscheiden ob man das Risiko eingehen will oder nicht. Entweder man macht das oder dein „Gesunder Menschenverstand“ erledigt das für dich ;)
„Catastrophic“ wurde zum geflügelten Wort.

SA = Situational Awareness

Wer hohe SA hat der einen Plan was um ihn herum passiert. Das Lieblingsthema unserer weiblichen facilitator, die uns ca. 10 Videoclips von ihrem Hund gezeigt hat. Ich muss zugeben die Labradorhündin war echt süß.

Und was habt ihr in der restlichen Zeit gemacht ?