Freitag, 30. Mai 2014

SOUTH ISLAND Episode 4 - Das Land der Pferdeherren und die schottische Stadt Dunedin

Auf unser Fahrt nach Dunedin haben moritz und ich stundenlang Herr der Ringe Musik gehört ;) und am abend in Dunedin sind wir erstmal Fisch kaufen gegangen bei Großhändler der uns noch diverse Sachen geschenkt hat - Lachs Hack, Hummus, Flossen, und so weiter !
Am nächsten Tag haben wir uns leider von Janina und Mats verabschiedet, denn die wollten noch länger in Dunedin bleiben. Wir sind dagegen in die Stadt und haben uns Bahnhof, Kirche, und Shoppingmeile angeguckt. Danach sind wir ...


... in die Cadbury Chocolate factory - klingt lecker aber dennoch wars die größte geldverschwendung ! Suuuper kurze Tour, nur wenig Schokolade und dann noch einen meegaüberflüssigen Schokiwasserfall, aus dem man nicht mal nashcen darf...
PANDA IN DUNEDIN !? Ja bei den Chinese gardens

Zum Sonnenuntergang gings zur steilsten Strasse der Welt!

Steiler Aufstieg !

Ja die zwei mädels stehen grade ....

GESCHAFFT ! Oben angekommen ! erstmal ein Gruppenfoto ! Typisch der zweite von links macht mal wieder Quatsch !

Zum Sonnenuntergang wollten wir uns Pinguine angucken aber die waren alle schon im Bett/Nest ... immerhin hat man sie noch randale machen gehört.


Montag, 26. Mai 2014

SOUTH ISLAND Episode 3 - Milford Sound und Q-Town die zweite.

Schaut her dies ist der Van, der gelobte Mäxchen ! Dieses Foto sollte ursprünglich an die Deeds gehen. Wir haben das auf der Fahrt zum Milford Sound gemacht.


unser meega cooler free Campingplatz. direkt am See

Mats und ich haben uns eine Angel gebaut und sind nun auf der Jagd
An dem Abend wurde es verdammt kalt also wurde am Campingkocher-"Lagerfeuer" gekuschelt.
Neben uns wohnten drei Deutsche, die wir schon in der Schlange beim Fergburger kennengelernt hatte.
Kurz nach dem Sonnenaufgang wirkt der Sound noch fantastisch verwunschen


ohne worte... naja mit zwei worten.... und jetzt mit zehn.

Wie ein zersprungener Spiegel mutet das Wasser hier an. Den Sagen der Maori nach werden alle Frauen die von dem Wasserfall getroffen werden zehn Jahre jünger. Linas trockener Kommentar: Scheisse dann bin ich wieder 9 !
Bildunterschrift hinzufügen - sprachlos

die Mode zeichnet sich deutlich ab. Sonnenbrille, Mütze, Kapuze und Kamera um den Hals

viel besser als die
MIRROR LAKES
SEKAL RORRIM



FAZIT: SWEET AS(S) !
Da wir ja die früheste Fähre genommen hatten, hatten wir noch den ganzen Tag , um wieder nach Queenstown und zu Fergburger zu fahren ;) Diesmal statteten wir auch der Ferbekery  einen Besuch ab und Die Kieler gönnten sich ein echtes DOITSCHES Vollkornbrot.
Als es dann schon wieder dunkel wurde fuhren wir nach Chromwell zu einem Free Camper und verbrachten  die Zeit wie so oft mit Filme gucken

Samstag, 24. Mai 2014

SOUTH ISLAND Episode 2 - QUEENSTOWN die Stadt der Städte !

Am folgenden Morgen konnten wir erst gegen mittag aus dem verregneten Franz Josef aufbrechen, weil der Tankstelle Diesel ausgegangen ist - ERNSTHAFT !? JA!

Wieder durch viel Regen und über den Haast Pass (wo vor kurzem zwei Norweger umgekommen sind) ging es nach Wanaka, das an einem schönen See liegt aber das wars dann auch schon. Wir übernachteten bei einem Campground dessen Besitzer anscheinend an Tourett litt. Am nächsten Morgen wurden wir vom Tourettknilch runtergeschmissen noch bevor wir bezahlen konnten. Tja selber Pech !
aus einem uns unerklärlichen Grund gibt es diesen Zaun etwas südlich von Wanaka. Hier hängen hunderte BH`s - von Omis Woll BH bis zum modernsten bügellosen war alles vorhanden. 

Nach Queenstown führen von Wanaka zwei wege einmal ein Highway und dann noch über die Crown Range - Toller Ausblick aber der Tod für unsere Bremsen. Die Serpentinen wollten nicht aufhören ;)


Von da aus war es nur noch ein Katzensprung in die ehemalige Goldgräberstadt Arrowtown, die heutzutage nur noch Touristenfalle ist.

BILDER UND MEHR TEXT FOLGT SOBALD ICH EINE STECKDOSE FINDE !

JIPPIEH ! STECKDOSE GEFUNDEN !!!

Das ist meine Lieblingssadt von oben ! Für einen kleinen "Unkostenbeitrag" von 27 $ kann man diesen Ausblick geniessen. Oben auf dem Gipfel gabs noch die Luge eine Art neuseeländischer Sommerrodelbahn.
 Queenstown ist das St. Tropez Neuseelands - also denken wir uns: "Let it rain !" ! Aber vorher sind wir noch zum Weltbesten Burger gegangen, während die Mädels sich noch hübsch gemacht haben - hätten sie gar nicht gebraucht... Doch dazu komme ich gleich.
Während wir auch den Weltbesten Burger warteten buchten Mats und ich unseren Bungee Sprung und ich wurde dazu überredet den zweithöchsten der Welt zu machen (134m). Irgendwann hatten wir auch endlich unseren weltbesten Burger und ich kann nur sagen: " Diesen Namen trägt er zu recht !" Beim Bungee büro haben Mats und ich noch Getränkgutscheine im Wert von insgesamt 200$ (wir wussten nicht dass die drinks teilweise 20$ kosten - daher waren 200$ doch nicht so viel) geschenkt bekommen - Die wollten wir natürlich ausgeben aber nachdem wir die Mädels vom Asiaten abgeholt haben mussten wir feststellen dass alle Lokale,Bars und Restaurants keinen Alkohol ausschenkten... ES WAR OSTERSONNTAG !

Während alle anderen daraufhin einknickten bin ich um 12 nochmal alleine runter in die Stadt musste aber feststellen das ausser eine Bar und dem Kasino nix aufhatte...

Also dann einfach am Montag los ! Yiiihaaa ! Nach unserem täglichen Fergburger ging es erst ins Zephyr, in dem eine Leinwand durchgängig Fail-Videos zeigte und die meine Playlist vom Handy rauf und runter spielten. Mats und ich lösten mit Janina und Moritz gleich unseren ersten Gratis Shots ein - Zimt Whiskey WOW ! Janina und ich wollten uns gleich noch einen gönnen mussten aber feststellen dass ein Shot 12 $ kostet und haben dann darauf verzichtet. Aber nur eine halbe Stunde später war schon Happy Hour zu der auch Tobi und Elisa zu unserer Partygruppe dazustießen. - Das ist das Foto auf Facebook -
Nächster Stop war das Cowboys, wo wir auch bis zum Ende der Nacht blieben.
Im Cowboys gabs natürlich auch Bullenreiten - angetrunken ist das echt schwer ;) zumal der Mitarbeiter bei den Mädels nur halb so schnell gemacht hat! Auch die Musik war Cowboymäßig. da darf Cotton Eye Joe nicht fehlen. Elisa und ich haben erstmal die ganze Bar mit unserem Tanzschulen-Cowboy-Tanz aus den Cowboystiefeln gehauen ;) Als nur noch vier (Becci,Elisa,Tobi und ich) übrig waren gings direkt zum Fergburger! Und das erste und einzige mal mussten wir nicht anstehen. Man hat mir sogar Pommes geschenkt weil so wenig los war! Um Lina und Timo nicht zu wecken haben wir an diesem Abend zu dritt in unserem Van gepennt - endlich wars mal warm nachts!





Am Dienstag war unser Bungee dran (aus einem Grund den ich nicht verstehe sind die Bilder nicht vertikal - sorry!) Aber dieses Gefühl völliger Schwerelosigkeit.... ist einfach unbeschreiblich. Ich kann euch gerne mein Video zeigen wenn ich wieder zu Hause bin. Aber wie gesagt es ist nicht erklärbar.

wirklich alles ist aus Eis vom Tresen bis zu den Gläsern!

Mats und ich verbrachten den ganzen Tag beim Bungee während die Mädels (Becci, Janina und Moritz) eine Jetboot Fahrt machten. Im Anschluss waren sie noch mit Lina und Timo in der Eis Bar, wo Mats und ich auch hinkommen wollten, aber den Süddeutschen und Moritz wurde so schnell kalt, dass als Mats und ich ankamen sie die Bar bereits verliessen. Also nutzen wir die Zeit und fuhren mit der Gondel auf den Berg um Q-Town bei Nacht zu sehen. Schön !
Im Anschluss holte ich Mats ab und wir nutzen unseren letzten Gutschein um in die Eisbar zu gehen. Dort sind uns Onno und Flemming(die Braunschweiger vom Tongariro Crossing) über den Weg gelaufen, die am Pub Crawl teilnahmen, den wir aber nicht mehr mitmachten.

Am Mittwoch wurde noch ein letzter Abschiedsburger gegessen und dann gings auf die lange Fahrt zum Milford Sound doch dazu komme ich in EPISODE 3 !






SOUTH ISLAND Episode 1 - vom Cape Farewell zum Franz Josef

Hallo Leute,

erstmal ein ganz große Entschuldigung, dass so lange nix mehr von mir kam - auf der Südinsel ist es leider nicht so verbreitet, dass man free Internet hat, das gut genug ist um einen Blogeintrag zu erstellen. Dass ich für mehrere Tage in einem Zyklon festhing macht die ganze Sache auch nicht einfacher.

Daher weil sooooo viel passiert ist beschränke ich mich auf einen sehr visuellen Eintrag:


Jooo ! JANINA IS IN THE HOUSE

Nachdem wir Janina vom Flughafen in Auckland abgeholt hatten, beschlossen wir uns auf die Südinsel zu begeben solange es noch "warm" ist.
Tada ! Erstmal ein Gruppenfoto ! auf dem Mt. Viktoria - im Hintergrund die Skyline von Auckland

Bevor es auf die Südinsel ging, schauten  wir uns noch ein Rugby Spiel an (Rebels vs. Chiefs) und nutzten den Thirsty Thursday (2 Cocktails zum Preis von einem) im Iguana aus.

Wir fuhren die gesamte Nacht durch in einem Stück von Hamilton nach Wellington nur um unsere Fähre um drei Minuten zu verpassen... Also dann eben die nächste. Hier der letzte Blick zurück auf die Nordinsel

Niemand hat gesagt dass man beim Warten kein Spass haben darf ;)

Was kommt da bloß auf uns zu ?

Die Marlborough Sounds. Highlight der kurzen Überfahrt waren die Delfine die neben unserer Fähre herschwammen und herumtollten. Ihr müsst eure Lesebrille nnicht rausholen, in diesem Bild sind keine Delfine versteckt.
von Picton ging es direkt nach Nelson wo sich nicht nur der Mittelpunkt Neuseelands befindet sondern auch die Schmiede wo der EINE RING geschmiedet wurde. Moritz hält hier den Touristenverschnitt hoch


Durch ganz viel Regen die Nguru Caves und die Pupu Springs gings für uns noch am selben Tag zum Cape Farewell. Leider wars schon ziemlich dunkel als wir ankamen - was uns jedoch nicht daran hinderte Quatsch zu machen:
es kam wie es kommen musste... im Dunkeln legte es mich und meine ganzen Klamotten waren vollgematscht... also schnell auf den erstbesten Campingplatz. WO mir dann beim Besichtigen der Facilities Becci in die Arme lief. Viva el Zufall ! Sie war zur gleichen zeit mit einem Freund (Timo) auf die Südinsel gekommen und von da an beschlossen wir gemeinsam (also zu sechst) weiterzureisen !

Dass es im Escape (so hieß der Van von Timo und Becci) immer was zu essen gab - hatte sich anscheinend herumgeprochen ^^

Im hellen war das Cape Farewell doch etwas "angsteinflößender"

Dafür war der feine Sandstrand "Wharariki" um so schöner

Wo eine Kamera ist da ist auch eine Janina ;)

und was macht man bei riesigen Sanddünen !? RUNTERSPRINGEN !


Sandskulpturen von Mutter Natur

Nach einer Nacht auf einem etwas gruseligen Free Campground. Fuhren wir zur zweitgrößten Geldverschwendung. zur längsten hängebrücke Neuseelands, die dann nicht wirklich lang war... Außerdem war es dermassen am Regnen dass wir gar nicht lange geblieben sind.

Auf unserem Weg nach Süden wurde der Regen und Wind immer stärker. Schließlich lagen umgestürzte Bäume, große Felsbrocken und ähnliches auf der Straße. Die Fahrt wurde zu einem einzigen Schlingern. Als uns langsam das Benzin ausging hielten wir in Westport, das die Feuerwehr bereits abgeriegelt hatte. Wir kamen hier nicht mehr raus. Leider war nicht nur der Strom ausgefallen auch die Tankstelle wurde zum Gefahrengebiet erklärt. Auf dem bild versucht mats unseren Van vorm umkippen zu bewahren :)

was macht man da? Erstmal aussteigen und Katastrophentourismus machen :) Nach nur einer viertelstunde wurden wir jedoch von der Feuerwehr aufgefordert die Straße zu verlassen. Also blieben wir notgedrungen eine Nacht in der Geisterstadt Westport. Am nächsten morgen hatte die Tanke wieder auf und wir konnten unseren Weg fortsetzen. Wir schoben noch einen kleinen Stop bei einer Seehundkolonie ein die am Cape Foulwind (passender Name) lag

Der Regen setzte den ganzen Tag nur für 30min aus und das waren genau die 30min die wir bei den Pancake Rocks verbrachten. Perfektes Timing !
Wie Pfannkuchen aufgeschichtet liegen sie da. Durch Ersion entstanden, begeistern sie heute die Touristen

Ein Blowhole - es schwappt Wasser hinein, es knallt und die Welle wird wieder aus dem Loch geschossen.

Die Pfannkuchenfelsen in Nahaufnahme

Schlechte Vorbilder, die über Absperrungen klettern. Ein kleiner Junge hat gefragt warum wir das dürfen und er nicht. Darauf antwortete seine Mutter: Deren Eltern sind nicht hier um ihnen das zu verbieten. - Iwie ein Funken Wahrheit :)
 Da wir nach den Pancake Rocks nur einmal anhielten um zu essen und Fotos zu machen, kamen wir abends bereits am Franz Josef Gletscher an. Wo uns ebenfalls eine Stadt ohne Strom und Benzin erwartete. Während sich der Hippievan (Janina,Mats) und der Escape im erstbesten Holiday Park einnisteten. Zogen Moritz und ich es vor in ein Hostel zu gehen-mit Strom ! Aber das war natürlich schon ausgebucht. Zum Glüc kamen wir in einem Motel unter wo wir auch gleich neue Leute kennenlernten. nämlich zwei Holländerinnen die meinten, dass es doch unglaublich schwer sein müsse für uns Deutsche so langsam zu fahren. (Tempolimit 100km/h) Sie selbst fühlten sich wie Omis.